Bernd Müller

Ortsteilbürgermeister Aga Mitglied des Geraer Stadtrates


 
...für Gera und den Ortsteil Aga
mit den Orten Kleinaga, Großaga, Seligenstädt, Reichenbach und Lessen
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Am 31.05.12 hat der Dorferneuerungsbeirat über die geplante Teilbereichsmaßnahme Forststraße– Kreuzungsbereich / Teichumfeld / Kinderspielplatz beraten. Seitens der Verwaltung wurde darauf hingewiesen, dass Straßenbaumaßnahmen nicht in die Maßnahme eingebunden werden können, da der Zweckverband WAME vor 2025 keinen Ausbau des Kanalnetzes in Großaga vorsieht. Der Ausbau des Kanalnetzes ist zwingende Voraussetzung für einen grundhaften Ausbau von Verkehrsflächen.
Herr Oertel vom Ing.-Büro mip aus Gera erläuterte die aktuelle Entwurfsplanung anhand einer Planzeichnung und Informationsblättern zur Spielanlage bzw. –Geräten, Sitzmöbeln und Holzgeländer. Alle wesentlichen Aspekte wurden erörtert.
Die Planung haben die Mitglieder des Dorferneuerungsbeirates sehr positiv aufgenommen. Die Planungsinhalte fanden allgemeine Zustimmung. Hinweise und Anregungen der Mitglieder des Dorferneuerungsbeirates hat das Planungsbüro festgehalten. Folgende Punkte sollen in die weitere Planung einfließen:
o Bei Hochwasser staut das Wasser im Teich auf und tritt über das Ufer. Um den Abfluss zu beschleunigen, sollten die neuen Aufenthaltsbereiche am Teich mit einem Gefälle zur Straße (in
Richtung des weiteren Fließgewässerverlaufes) ausgebildet werden. Ein Tiefpunkt sollte dabei
im mittleren Bereich in Richtung des Zuganges und Straßenablaufes liegen. Ein Anheben des
Geländeniveaus würde nach Meinung der Einwohner zu einer größeren Aufstaumenge an Wasser führen.
o Für die Ausbildung des Gitters wird auf die Probleme durch eine falsche Struktur bzw. einen ungeeigneten Abstand der Gitterstäbe hingewiesen (zu eng: Verstopfung, zu weit: keine Zurückhaltung von Unrat und Laub). Es wird empfohlen sich an bewährten Bauteilen zu orientieren.
o Die konkrete Ausbildung des Gitters soll noch einmal mit der Unteren Wasserschutzbehörde abgestimmt werden.
o Der neu zu pflanzende Baum im Spielplatzareal soll unbedingt für einen möglichst großen Verschattungsbereich sorgen. Die Nutzung der Spielfläche ist sonst bei starker Besonnung eingeschränkt. Es ist eine Baumart vorzusehen, die eine entsprechend große Krone ausbildet.
o Der Verwendung von „Spielkies" wird trotz der Nachteile für das Kleinkindspiel zugestimmt. Ein
möglicher Bedarf an feinkörnigem Spielsand – zumindest für eine kleine Teilzone – wird durch
die Einwohner selbst gestellt. Die entsprechenden Maßnahmen sind abzustimmen.
o Einer Verkürzung des Holzgeländers am südwestlichen Bauende wird zugestimmt. Das Geländer muss nur bis zum Ende des Teiches geführt werden.

 

 

Die Planungsunterlagen können beim Ortsteilbürgermeister oder beim Ing. Büro mip Gera eingesehen werden.

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